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Futterselektion vermeiden: Nur so funktioniert die Ration

Das Problem der Futterselektion besteht in vielen Betrieben, ohne bemerkt zu werden. Die Selektion der Totalen Mischration (TMR) stellt jede Rationsberechnung in Frage. SCHAUMANN zeigt Ihnen, wie Sie das Problem erkennen und Abhilfe schaffen.

Futterselektion bleibt oft unbemerkt. Ein geringes Tier-Fressplatz-Verhältnis verschärft das Problem. Rangniedere, schwächere oder kränkelnde Tiere werden am Trog abgedrängt und müssen sich mit den „Resten“ begnügen. Hinweise auf Futterselektion sind:

  • Hektik im Stall während der Futtervorlage
  • Wühlen und Schieben in der TMR („Lochfraß“)
  • Tiere mit guter und schlechter Pansenfüllung stehen nebeneinander
  • Unterschiedliche Kotkonsistenz der Tiere
  • Milchleistung und Inhaltsstoffe streuen
  • Unterschiedliche Körperkonditionen

 

Veränderte TMR-Zusammensetzung
Bereits sechs Stunden nach Vorlage ist die TMR völlig verändert und die Zusammensetzung verschlechtert. Bei der normalen TMR nimmt der Kraftfutteranteil im Vergleich zum Grobfutter stark ab. Die Anteile in der Kompakt-TMR zeigen eine gleichmäßige Verteilung, wodurch die TMR schmackhaft bleibt.

 

Ohne langes Einweichen
Bei der vereinfachten SCHAUMANN-Kompakt-TMR wird das Kraftfutter zusammen mit Wasser im Futtermischwagen gemischt. Das Kraftfutter wird an das Grundfutter „geklebt“, um ein selektives Fressen nur der Kraftfutter-Anteile aus der TMR zu verhindern. Zur Stabilisierung der Ration gegen Nacherwärmung sollten SCHAUMASIL supra NK (flüssig) oder SILOSTAR PROTECT (Granulat) eingesetzt werden. 

 

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ruhe im Stall auch bei der Futtervorlage
  • Gleichbleibende Qualität der Ration
  • Höhere Futteraufnahme
  • Weniger Streuung in Milchleistung und Inhaltsstoffen
  • Gleichmäßige Kondition der Kühe
  • Leichtere Herdenführung